LINKSTalk: MACHMA 30! Warum die 30-Stunden-Woche eine feministische Forderung ist
26. April 2021 // 20:00 - 21:30 Uhr
LINKSTalk: MACHMA 30! Warum die 30-Stunden-Woche eine feministische Forderung ist
LINKS lädt zum Talk für die Jahreskampagne “Mach ma 30! Denn wir alle sind mehr wert” und widmet sich beim ersten Termin der feministischen Perspektive von Arbeitszeitverkürzung.
Wann: Montag, 26. April 2021 um 20 Uhr
ONLINE: https://us02web.zoom.us/j/83871268515
Gäst*innen:
– Katharina Mader (Ökonomin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für heterodoxe Ökonomie, WU)
– Lena Jäger (Sprecherin und Kampagnenleiterin des Frauen*Volksbegehrens)
– Barbara Blaha (Leiterin des Thinktanks Momentum Institut, Herausgeberin des Moment Magazins)

Unsere Inputgeber*innen engagieren sich seit Jahren in unterschiedlichen Bereichen der feministischen Auseinandersetzung mit Arbeit und können veranschaulichen, welche Widerstände sich bei Forderungen nach Arbeitszeitverkürzung auftun. Gemeinsam wollen wir folgende Fragen beantworten: Welche konkreten Vorteile hat Arbeitszeitverkürzung für FLINTA* Personen? Warum fördert Arbeitszeitverkürzung den Abbau des Gender Pay Gaps und die gendersensible Verteilung von Erwerbs- und Reproduktionsarbeit? Wie viel Anteil nehmen FLINTA* Personen an Care-Arbeit und wie schafft Arbeitszeitverkürzung Entlastung? Diese und mehr Themen werden wir gemeinsam mit euch im LINKS Talk diskutieren, um Kräfteverhältnisse zu verschieben und realpolitische Änderungen zu schaffen!
Schaut vorbei, gebt euren Freund*innen Bescheid und debattiert mit!
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Warum LINKS für Arbeitszeitverkürzung?
Die Welt steckt in der Krise. Jede*r ist von der Pandemie betroffen und sieht sich mit gravierenden Auswirkungen in einem oder mehreren Lebensbereichen konfrontiert – ob gesundheitlich, sozial oder beruflich.
Das schlechte Management politischer Akteur*innen stürzt immer mehr Menschen in Arbeitsüberlastung, Arbeitslosigkeit und Armut.
LINKS sein heißt, jetzt Wirtschaft und Gesellschaft neu zu denken und die Pandemie zum Anlass zu nehmen, Verbesserung für Arbeits- und Lebensverhältnisse zu schaffen.