Floridsdorf

LINKS Floridsdorf

LINKS kämpft für Versorgungssicherheit und Verteilungsgerechtigkeit. Für dich, für mich – für alle Floridsdorfer*innen – Wir räumen mit Ungerechtigkeiten in Wien auf!
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Unsere Kandidat*innen für Floridsdorf

Christoph Baumgärtel

Als Arzt, Gewerkschafter und früherer Sozialdemokrat stehe ich für mehr Verteilungsgerechtigkeit, eine bessere Gesundheitsversorgung und strikten Antifaschismus. Gemeinsam haben wir endlich die historische Chance –  zum ersten mal seit 75 Jahren – eine wirkliche politische Alternative links der SPÖ zu gründen und damit allen Menschen in unserem Land Gerechtigkeit, Chancengleichheit und endlich mehr Fairness zu bringen. 

Als linke Bewegung und Partei können du, deine Familie, deine Freunde – wir alle gemeinsam – die Veränderung der Gesellschaft, des Systems und des Zusammenlebens schaffen. Gemeinsam werden wir am 11. Oktober Wien – und vor allem Floridsdorf – verändern. Damit unsere Bevölkerung ein besseres Leben bekommt und endlich ein frischer Wind durch diese Stadt weht.

Karoline Marth

Als Bildungswissenschaftlerin und Sozialpädagogin sehe ich meine Schwerpunktthemen im Bereich Bildung und Soziales, da ich in diesen Bereichen über praktisches Fachwissen verfüge und auch beruflich tätig bin. Weiters bin ich im Tier- und Umweltschutz engagiert. Ich bin politisch aktiv um zu einem Systemwechsel beizutragen, damit Ressourcen verantwortungsvoll von allen genutzt werden können und es keine ungerechten  Mehrklassen-Systeme in sensiblen Bereichen wie Bildung und Gesundheit gibt.

Verteilungsgerechtigkeit und Chancengleichheit sind nur mit einem linken Systemwandel möglich.

Claudia Krieglsteiner

Als Sozialarbeiterin sehe ich täglich auch die nicht ganz so liebenswerten Seiten der Stadt und weiß wie und wie hart viele Menschen (über)leben müssen.  Deshalb: Gleiche Rechte für alle Menschen, die in Wien leben. Gleiche Bildungschancen für alle Kinder. Bedingungslose Existenzsicherung für alle!

Klingt nach sozialistischer Utopie? Genau. Aber mit Euch machen wir das zur Realität!

Mach ma. Mit Links.

Unser Bezirksprogramm

Energieversorgung

Unser „2-4-6 Gratis Lebens-Paket“ für die Floridsdorfer*innen

Während laufend Milliardenbeträge  durch Freunderlwirtschaft zum Vorteil von einigen wenigen Unanständigen und Privilegierter versumpern und Großkonzerne, Spekulanten und Super-Reiche immer reicher werden, wissen die einfachen Menschen oft nicht mehr wie sie ihre Wohnug noch heizen sollen oder ob das Geld zum Überleben bis zum nächsten Monatsersten reicht.

Als ersten Schritt wollen wir einen freien Energiezugang für alle Menschen in Wien, also einen freien Strom- und Gas-Sockel in Form eines Freibetrags, sowie freies Wasser zur Senkung der Betriebskosten. Wir bei LINKS nennen das die „2-4-6-Grundversorgung“ für alle Wiener*innen. Das bedeutet für Dich: 2.000 Kilowatt freien Strom, 4.000 Kilowatt freies Erdgas, sowie 60 Kubikmeter kostenloses Wasser zum Leben und zur Senkung der Betriebskosten. Damit niemand mehr im Winter ohne Heizung oder Abends ohne Strom im Kalten und Dunkeln sitzt, nur weil er*sie seine*ihre Rechnung nicht mehr zahlen kann. Zudem muss sofort die Mehrwertsteuer auf alle Lebensmittel komplett abgeschafft werden. Es kann nicht sein, dass Nahrungsmittel, ein überlebenswichtiges Grundbedürfnis, von Staatsbonzen besteuert werden. Der Grundbedarf für jede*n Wiener*in muss gesichert sein. 

Soziale Gerechtigkeit

Enteignung von Superreichen

Wir starten eine Grundsatzdebatte über Verteilungsgerechtigkeit und Chancengleichheit. Es kann nicht sein, dass eine Handvoll Personen beinahe über 90% des Vermögens in Österreich verfügen, während die meisten Menschen nicht einmal mehr wissen wie sie ihre Miete bezahlen sollen.

Die unanständig und teilweise unter massiver  Ausbeutung der einfachen Menschen angehäuften Vermögen von Superreichen müssen re-Sozialisiert werden und den Menschen zum allgemeinen Wohlergehen und zur Absicherung des Sozialsystems zur Verfügung gestellt werden. Personen wie ÖVP-Grosspenderin Heidi Horten, Bullen-Trank Milliardär Dietrich Mateschitz, den Swarowskis, den Flicks, den Benkos müssen große Teile ihrer Geldmittel entzogen werden, LINKS bedeutet Umverteilung von den Milliarden oben zu den Menschen nach unten.

Damit alle –  und nicht nur ein paar Superreiche – ein lebenswertes Leben in Anstand und Würde führen können. 

Daher: Die exorbitant angehäufte Vermögen von Oligarchen und Supereichen auf die Bevölkerung verteilen – damit Wien nicht mehr nur für Milliardär*innen und reiche Tourist*innen ein toller Platz zum Leben ist, sondern für alle Menschen in dieser Stadt. Gleichberechtigt, fair, sozial ausgewogen und mit Respekt.

Gesundheit

Sofort 25 neue Kassenstellen für Floridsdorf

In ganz Floridsdorf, wo schon so viele Menschen leben wie in der ganzen Stadt Salzburg, gab es erst kürzlich wochenlang keinen einzigen Lungenfacharzt mit Kassenvertrag. Schon seit Jahren gibt es einen akuten Fachärzt*innen-Mangel und monatelange Wartezeiten. Die Menschen sind gezwungen zunehmend für die ärztliche Versorgung auf teure Privatärzt*innen ausweichen. Das können sich viele der Floridsdorfer*innen auf Dauer nicht leisten.

Gesundheitsexperte und Floridsdorfer LINKS Spitzenkandidat Dr. Christoph Baumgärtel sagt zu diesem Gesundheits-Skandal: „Was wir hier in Floridsdorf sehen, betrifft als Problem bereits ganz Wien. Es fehlen Lungenfachärzt*innen, Kinderfachärzt*innen, Psychiater*innen und viele andere Stellen.“

Tasächlich schrumpfen in Wien die Kassenstellen seit 20 Jahren – und das trotz der schnell und stark wachsenden Wiener Bevölkerung. Während die frei zugänglichen Kassenordinationen pro Kopf damit bereits drastisch gesunken sind, gab es im Gegenzug nur ein enormes Wachstum von Luxus-Privatordinationen – und das um unfassbare 112% in den letzten Jahren. Was nur die Reichen freut, bedeutet jedoch für die durchschnittlich-verdienende Wiener*in eine höchst gefährliche Entwicklung.

„Die Schere zwischen der immer weiter schrumpfenden, frei verfügbaren, solidarischen Gesundheitsversorgung und einer nur mehr für Wohlhabende erschwinglichen Gesundheitsversorgung geht immer weiter auseinander“ warnt Baumgärtel und fügt hinzu: “Wenn Wien diesen katastophalen Weg weitergeht, bedeutet das, dass sich bald nur mehr Reiche und Super-Reiche in Zukunft leisten können, krank zu werden. Für alle anderen Kranken gibt es hingegen Sparpakete, Leistungseinschränkungen, Selbstbehalte und keinen Zugang zur Spitzenmedizin mehr.”

Dementsprechend fordert LINKS:

  • Sofort 500 neue Kassenstellen für Wien – Mindestens 25 davon sofort in Floridsdorf
  •  Freier Zugang zur ärztlichen Behandlung und Pflege für alle Menschen
  • Abschaffung der Klassenmedizin, Aufwertung der praktischen Ärzte
  • Abschaffung der desaströsen Rezeptgebühren und aller Selbstbehalte im Gesundheitsbereich 

Denn Gesundheit geht uns alle an – Gesundheit muss solidarisch, Gesundheit muss mit LINKS!

Über LINKS Floridsdorf

LINKS kämpft für Versorgungssicherheit und Verteilungsgerechtigkeit. Für dich, für mich – für alle Floridsdorfer*innen. Wir räumen mit Ungerechtigkeiten in Wien auf!

Die Globalisierung hat seit den 80er Jahren massive Ungerechtigkeiten auch in Floridsdorf geschaffen. Ganz wenigen Reichen und privilegierten Großkonzernen steht eine immer größere Zahl ausgebeuteter Menschen mit schlechten Chancen, schwierigen Lebensverhältnissen und wenig Mitsprache gegenüber. Dieser Ungerechtigkeit bedarf Widerstand.

Aus der Zivilgesellschaft. Da aber die Zivilgesellschaft einen starken Arm benötigt – eine institutionelle Vertretung – brauchen wir auch politische Instrumente und eine Partei, die den politischen und gesellschaftlichen Druck gegen die Ausbeutung und den Kapitalismus umsetzt. Das machen wir mit LINKS.

Floridsdorf zählt, wie bereits viele andere Bezirke in Wien, zu den deutlich abgeschlagenen Problemgebieten. Als rasch wachsender Flächenbezirk sind seine Menschen den spürbaren sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen und dem zunehmend brutalen Verdrängungswettbewerb besonders ausgesetzt. Der angebliche „Aufschwung“ der letzten Jahre ging an seinen Einwohner*innen, seinen Menschen spurlos vorüber. Es gibt starke Ungleichheit, soziale Gefälle und die drastische Ungerechtigkeit wird jetzt, in der Corona-Krise, noch stärker.

Zurecht sind viele Wiener*innen und Floridsdorfer*innen daher frustriert. Sie wohnen, leben und arbeiten in schwierigsten und prekären Verhältnissen. Für viele ist es ein Leben an der Armutsgrenze und sogar schon darunter. Die feinen Herrschaften in der Bezirkspolitik haben dafür jedoch seit langem kein Ohr. LINKS steht für Verteilungsgerechtigkeit, soziale Absicherung und Chancengleichheit. Nur in einem Land in dem jede Stimme, egal ob von reich oder arm, Mann oder Frau, jung oder alt, gleich viel zählt, kann es eine faire Gesellschaft, eine nachhaltige Gesundheit, soziale Sicherheit und Chancen für alle auf ein besseres Leben geben.

Anstatt wie andere Parteien nur zu schwafeln und bei jeder Gelegenheit die Leute zu verraten und ihnen wie in der Corona-Krise bestenfalls zu applaudieren, anstatt ihnen wirklich zu helfen, tritt LINKS an um die Lebenssituation der Menschen rasch und spürbar zu verbessern.

Unsere Floridsdorfer*innen haben schon lange genug von den Lügen der Parteien, vom ausbeutenden Turbo-Kapitalismus, von einer schwachen, sinnentleerten und völlig unglaubwürdigen Opposition, genauso wie sie genug haben von angeblich sozialen, roten Schicki-Micki- und Luxusuhren-tragenden und Porschefahrenden Rathaus-Regierungs-Bonzen, die ohne soziale Grundsätze die Menschen seit Jahren vertrösten und verraten. Geredet haben die anderen Parteien bereits genug, jetzt ist höchste Zeit für echtes linkes Handeln.

Die Kandidat*innen

  1. Christoph Baumgärtel
  2. Karoline Marth
  3. Claudia Krieglsteiner
  4. Anna Svec
  5. Bernhard Hraby
  6. Peter Atzmüller
  7. Mag.a Nima Obaro
  8. Florian Kaider, Msc BA
  9. Peter Türk

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